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Du stehst an der Rennstrecke, die Autos rasen vorbei, und bevor du auch nur blinzeln kannst, ist dein Fahrer schon längst um die Kurve. Die Startnummer auf dem Chassis? Theoretisch drauf, praktisch nicht zu lesen.
Kein Problem – es gibt zwei Dinge, auf die du achten kannst, um deinen Fahrer dennoch zu verfolgen und die funktionieren auch bei Vollgas.
In der Formel 1 sehen die beiden Autos eines Teams nahezu identisch aus. Gleiche Farbe, gleiche Form, gleiche Lackierung. Die Startnummer steht zwar auf dem Chassis – aber bei Geschwindigkeiten von 250 km/h und mehr ist sie schlicht nicht zu erkennen. Selbst am TV verschwimmt vieles. Wer beim Rennen live dabei ist, braucht also einfach andere Orientierungspunkte.
Jeder Formel-1-Fahrer hat ein individuelles Helmdesign. Kein Fahrer trägt den gleichen Helm wie sein Teamkollege – die Designs unterscheiden sich in Farbe, Muster und Grafik. Wer sich das Helmdesign seines Lieblingsfahrers vor dem Rennen einprägt, kann ihn auch bei hohem Tempo erkennen. Ein kurzer Blick auf Insta, auf die Teamwebsite oder einfach eine schnelle Google-Suche vor dem Rennen reicht aus. Der Helm blitzt nur kurz auf – aber wenn du weißt wonach du schaust, reicht das.
Das ist die Stelle, auf die seltsamerweiße die wenigsten achten, die aber am zuverlässigsten funktioniert. In jedem Formel-1-Team hat immer eines der beiden Autos eine neongelbe Antenne, das andere eine schwarze. So kann man die beiden Teamkollegen auf den ersten Blick unterscheiden – unabhängig von Geschwindigkeit oder Kamerawinkel. Du musst dir also nur einmal merken, welcher Fahrer deines Teams die gelbe Antenne hat – und schon weißt du bei jedem Vorbeifahren sofort, wen du gerade siehst.
Also, Helm und Antenne – mehr brauchst du nicht. Präg dir vor dem Rennen das Helmdesign deines Fahrers ein und merk dir ob er die gelbe oder die dunkle Antenne hat. Beim nächsten Vorbeifahren wirst du nicht mehr raten müssen wer das nun war.