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Forechecking, face-off, or icing – say what?! Hockey comes with a language of its own, full of quirky terms that sound like they belong in a sci-fi novel rather than on the ice.
But don’t worry – we’ve got you covered. This glossary will have you talking like a true hockey insider in no time. Whether you’re watching your first-ever game on TV or trying to keep up during game-night banter at the bar, this is your go-to guide to sounding like a pro.
So – let’s go! 🏒
Quarterback, Fullback, Safety… raucht dir bei den ganzen Positionsbezeichnungen schon der Kopf? 👀 Keine Sorge! Wenn du genauer wissen willst, wer eigentlich wo steht, schau dir unseren Guide zu den Football-Positionen an.
Das Fourth Down ist der Moment der Entscheidung: Da man den Ball bei einem Scheitern an Ort und Stelle an den Gegner verliert, wird hier meist gekickt (Punt), um den Gegner weit nach hinten zu treiben. Nur wer mutig ist, „geht dafür“!
Bezeichnet das Schutzgitter am Helm. Greift ein Spieler dem Gegner ins Gitter und zieht daran, ist das ein Foul (15 Yards Strafe). Ein kurzes Berühren ist erlaubt – das Zupacken ist verboten.
Der Returner winkt vor dem Fang mit dem Arm über dem Kopf. Er signalisiert: Ich fange den Ball, laufe aber nicht los. Er darf dann nicht getackelt werden. Lässt er den Ball jedoch fallen („Muff“), ist er frei für alle.
Ein Frühstart der Offense: Wenn sich ein Spieler vor dem Snap bewegt und so den Spielbeginn vortäuscht. Die Strafe beträgt 5 Yards.
Der Kick durch die Torstangen bringt 3 Punkte. Meist wird der Ball vom „Holder“ für den Kicker auf dem Boden fixiert.
Die Schiedsrichter werfen kleine gelbe Flaggen auf das Feld, um ein Foul anzuzeigen. Coaches werfen hingegen rote Flaggen für eine Challenge.
Ein Werkzeug für Teams, um einen Top-Spieler mit auslaufendem Vertrag für ein weiteres Jahr an sich zu binden, falls man sich nicht auf einen neuen Kontrakt einigen kann.
Ein Spieler ohne Vertrag. Er ist „frei“ auf dem Markt und kann mit jedem Team verhandeln.
Der Albtraum jeder Offense: Der Ballträger verliert die Kontrolle über den Ball, bevor er mit dem Knie oder Ellbogen den Boden berührt. Der Ball ist dann „frei“ und kann von beiden Teams erobert werden (Fumble Recovery).
Die offizielle Stadionuhr. Sie zeigt an, wie viel Zeit im jeweiligen Viertel noch zu spielen ist. Nicht zu verwechseln mit der Play Clock, die das Zeitlimit für den einzelnen Spielzug vorgibt.
Die Lücke zwischen zwei Spielern der Offensive Line. Die Defense versucht durch diese Gaps durchzubrechen, während die Offense sie für ihre Runningbacks freiblockt.
Ein rein optisches Hilfsmittel für TV-Zuschauer. Sie markiert die Stelle, die die Offense erreichen muss, um ein neues First Down zu erzielen. Im Stadion selbst ist diese Linie nicht zu sehen.
Die vordere Grenze der Endzone. Überquert der Ball in den Händen eines Spielers diese Linie (oder berührt sie auch nur kurz), zählt das als Touchdown.
Das Torgestänge am Ende jeder Endzone. Bestehend aus der Querlatte (Crossbar) und den beiden Pfosten (Uprights), durch die der Ball beim Kick fliegen muss.
Der Spitzname für das Footballfeld. Er leitet sich von dem gitterartigen Muster ab, das die Linien auf dem Spielfeld bilden.
Die Sprinter der Special Teams. Ihr Job ist es, bei einem Punt so schnell wie möglich nach vorne zu jagen, um den gegnerischen Returner sofort zu stoppen.
Ein langer Verzweiflungspass in die Endzone kurz vor Spielende. Er gilt als Inbegriff für ein Football-Wunder, da die Erfolgschance extrem gering ist.
Woher kommt der Name? 1975 warf Cowboys-Quarterback Roger Staubach kurz vor Schluss den entscheidenden Touchdown gegen die Vikings. Nach dem Spiel sagte er: „Ich habe die Augen geschlossen und ein Ave Maria (Hail Mary) gebetet.“ Seitdem trägt dieser Spielzug diesen Namen.
Die 12-minütige Halbzeitpause. Beim Super Bowl dauert sie wegen der aufwendigen Halftime Show oft über 30 Minuten.
Die direkte Übergabe des Balls von Hand zu Hand (meist vom Quarterback an den Runningback), ohne dass der Ball durch die Luft fliegt.
Die kleinen Markierungslinien auf dem Feld. Sie unterteilen das Spielfeld der Länge nach. Der Ball wird für den nächsten Spielzug immer auf oder zwischen diesen Linien platziert.
Der Spieler, der den Ball bei einem Field-Goal-Versuch für den Kicker auf dem Boden festhält. Meist übernimmt der Ersatz-Quarterback oder der Punter diesen Job.
Ein Foul, bei dem ein Spieler festgehalten oder umklammert wird. In der Offense gibt es dafür 10 Yards Strafe, in der Defense 5 Yards und ein automatisches First Down.
Ein gefährliches Foul, bei dem ein Verteidiger den Gegner von hinten am Kragen oder Schulterpolster zu Boden reißt. Wegen der hohen Verletzungsgefahr verboten (15 Yards Strafe).
Die kurze Versammlung der Spieler auf dem Feld, um den nächsten Spielzug zu besprechen. Verzichtet die Offense darauf, um Zeit zu sparen, nennt man das „No-Huddle“.
Eine klassische Aufstellung der Offense, bei der Quarterback, Fullback und Runningback direkt hintereinanderstehen. Von oben betrachtet sieht diese Linie wie der Buchstabe „I“ aus.
Ein Aufstellungsfehler: Die Offense muss beim Snap mit mindestens sieben Spielern direkt an der Line of Scrimmage stehen. Ist das nicht der Fall, gibt es 5 Yards Strafe.
Warum gibt es Illegal Formation? Damit die Offense nicht schummeln kann, indem sie alle Spieler weit nach hinten zieht, um die Defense zu verwirren. Ordnung muss sein!
Ein Foul vor dem Start: Es darf sich zwar ein Spieler („Man in Motion“) vor dem Snap bewegen, aber nur parallel zur Linie. Läuft er stattdessen nach vorne, ist es Illegal Motion (5 Yards Strafe).
Innerhalb des Spielfelds. Besonders wichtig beim Passfang am Rand: Ein Catch zählt nur als vollständig (Completion), wenn der Spieler mit beiden Füßen „Inbounds“ landet, während er den Ball kontrolliert.
Ein Vorwärtspass, der den Boden berührt, bevor er kontrolliert gefangen wurde. Der Spielzug endet sofort, die Uhr bleibt stehen und es gibt keinen Raumgewinn.
Die „Verletztenliste“. Spieler, die sich schwer verletzt haben, werden auf diese Liste gesetzt, um Platz im Kader für fitte Spieler zu schaffen.
Ein Foul des Quarterbacks: Er wirft den Ball absichtlich ohne Ziel weg, nur um einem Sack zu entgehen. Strafe: Raumverlust und Verlust des Downs.
Der Quarterback darf den Ball nur straffrei wegwerfen („Throw away“), wenn er sich außerhalb der Pocket (dem Schutzraum der O-Line) befindet und der Ball mindestens die Line of Scrimmage erreicht.
Der Moment, in dem die Defense zum Angreifer wird: Ein Verteidiger fängt den Pass des gegnerischen Quarterbacks aus der Luft ab. Das Ballrecht wechselt sofort (Turnover).
Der Spezialist für ruhende Bälle. Er führt die Kick-offs zu Beginn der Halbzeiten aus und ist für die Field Goals sowie Extra-Punkte zuständig. Oft der Spieler mit dem meisten Druck im Spiel.
Der Anstoß zu Beginn jeder Halbzeit oder nach einem Punktgewinn. Der Ball wird von der 35-Yard-Linie tief in die gegnerische Hälfte gekickt. Der Gegner versucht, den Ball per Kick Return so weit wie möglich zurückzutragen.
Wird der Ball beim Kick-off durch die gegnerische Endzone geschlagen oder dort vom Returner abgekniet, nennt man das Touchback. Die Offense startet dann automatisch an der eigenen 30-Yard-Linie (in der NFL).
Das Abknien des Quarterbacks direkt nach dem Snap. Es beendet den Spielzug sofort ohne Risiko eines Ballverlusts. Teams nutzen dies in der „Victory Formation“, um am Ende des Spiels die Uhr sicher herunterlaufen zu lassen.
Das Kneel Down ist die sportlichste Art zu sagen: „Das Spiel ist aus, wir haben gewonnen.“ Es verhindert unnötige Verletzungen und Zeitstopps kurz vor dem Abpfiff.
Ein Pass, der seitlich oder nach hinten geworfen wird. Im Gegensatz zum Vorwärtspass darf ein Lateral beliebig oft pro Spielzug geworfen werden. Wichtig: Fällt ein Lateral zu Boden, gilt er als Fumble und nicht als unvollständiger Pass – der Ball bleibt also „live“.
Die imaginäre Linie, auf welcher der Ball liegt und an der sich die Teams vor dem Snap gegenüberstehen. Der Quarterback darf einen Vorwärtspass nur werfen, solange er sich hinter dieser Linie befindet. Vor dem Snap darf kein Spieler diese Linie überschreiten.
Die zentralen Verteidiger, die direkt hinter der Defensive Line positioniert sind. Sie sind die Allrounder der Defense und müssen sowohl kraftvolle Läufe stoppen als auch schnelle Passempfänger decken.
Der mittlere Linebacker wird oft als „Quarterback der Defense“ bezeichnet. Er liest die Aufstellung des Gegners und gibt seinen Mitspielern die taktischen Anweisungen vor dem Snap.
Ein spezialisierter Center, der den Ball bei Punts oder Field Goals über eine weite Distanz präzise durch seine Beine nach hinten wirft.
Ein Ball, der sich nicht unter der Kontrolle eines Spielers befindet – zum Beispiel nach einem Fumble. Er ist frei und kann von jedem Team erobert werden.
Ein Spieler der Offense, der sich vor dem Snap parallel zur Line of Scrimmage bewegen darf. Dies dient dazu, die gegnerische Defense zu verwirren oder deren Taktik vorzeitig zu lesen.
Die klassische Manndeckung: Jeder Verteidiger bekommt einen festen Gegenspieler zugewiesen, den er über das Feld verfolgt, um ihn am Fang des Balls zu hindern.
Der maximale Schutz für den Quarterback: Neben der O-Line bleiben zusätzlich Running Backs oder Tight Ends zurück, um zu blocken. Der QB hat dadurch mehr Zeit, aber weniger Passempfänger zur Verfügung.
Die Bezeichnung für den mittleren Linebacker (Middle Linebacker). Er ist oft der Anführer der Defense und wird vom Quarterback vor dem Snap lautstark identifiziert, um die Block-Zuständigkeiten zu klären.
Ein Fehler beim Ballfang, meist bei einem Punt oder Kickoff. Der Spieler berührt den Ball beim Fangversuch, verliert aber sofort die Kontrolle. Ein “Muff” macht den Ball frei für beide Teams.
Die Neutrale Zone ist der Bereich zwischen Offense und Defense vor dem Snap, dessen Breite der Länge des Footballs entspricht (1 Yard). Kein Spieler darf diese Zone vor dem Spielzug betreten – die einzige Ausnahme ist der Center (Snapper), der den Ball berühren darf.
Ein Foul der Defense: Ein Verteidiger dringt vor dem Snap in die Neutrale Zone ein und provoziert dadurch eine Reaktion (einen Fehlstart) der Offense. Dies wird mit einer 5-Yard-Strafe geahndet und der Spielzug wird sofort unterbrochen.
Eine defensive Aufstellung, bei der fünf statt der üblichen vier Defensive Backs auf dem Feld stehen. Diese Formation wird meist gewählt, um einen Passangriff des Gegners besser abzuwehren.
Eine Taktik, bei der die Offense auf die Versammlung (Huddle) verzichtet und einen Spielzug nach dem anderen spielt. Dies dient dazu, die Defense unter Zeitdruck zu setzen, deren Auswechslungen zu verhindern oder sie schlicht zu überrumpeln.
Die Zeitspanne nach dem Super Bowl (Februar) bis zum Start der Pre-Season im August.
Die angreifende Mannschaft eines Teams.
Abseits beim Football: Ein Spieler bewegt sich beim Snap bereits über die Line of Scrimmage hinaus.
Ein absichtlich kurz ausgeführter Kick-off, um den Ballbesitz direkt zurückzuerobern. Der Ball muss mindestens zehn Yards zurücklegen, bevor er gesichert werden darf.
Seit 2024 darf ein Onside Kick in der NFL nur noch im 4. Viertel durchgeführt und muss vorher angemeldet werden. Überraschungs-Kicks gibt es nicht mehr!
Wide Receiver, die am nächsten zu den Seitenauslinien positioniert sind.
Der Bereich außerhalb des Spielfelds. Ein Spieler gilt als „Out of Bounds“, sobald er die weiße Begrenzungslinie kontaktiert.
Die illegale Behinderung eines Gegenspielers beim Fangversuch, ohne selbst aktiv nach dem Ball zu greifen.
Der exakt einstudierte Laufweg eines Receivers, um sich für den Pass des Quarterbacks freizulaufen.
Ein Begriff für eine Interception, die von der Defense direkt zu einem Touchdown zurückgetragen wird.
Warum Pick Six? „Pick“ steht umgangssprachlich für die Interception (den Ball aus der Luft pflücken) und „Six“ für die sechs Punkte des Touchdowns.
Ein Täuschungsmanöver, bei dem der Quarterback eine Ballübergabe an den Runningback nur vortäuscht, um dann doch einen Pass zu werfen.
Das „Taktik-Buch“ eines Teams. Es enthält alle Spielzüge und Laufwege, die die Spieler auswendig beherrschen müssen.
Die „Tasche“: Der Schutzraum, den die Offensive Line um den Quarterback bildet, um ihm Zeit für den Pass zu verschaffen.
Wird das First Down nach drei Versuchen nicht erreicht, kickt der Punter den Ball im vierten Versuch direkt aus der Hand weit in die gegnerische Hälfte, um das Ballrecht abzugeben.
Orangefarbene Schaumstoff-Marker an den Ecken der Endzone. Berührt der Ballträger mit dem Ball einen Pylon, gilt dies als Touchdown.
Ein Footballspiel ist in vier Viertel (Quarter) zu je 15 Minuten Nettospielzeit unterteilt.
Der Anführer der Offense. Er verteilt die Bälle per Pass oder Übergabe und sagt die Spielzüge an. Er steht über Funk in direktem Kontakt mit den Coaches.
Eine statistische Formel, die die Pass-Leistung (Erfolgsquote, Touchdowns, Interceptions) eines Quarterbacks in einer einzigen Zahl vergleichbar macht.
Wenn die Defense den Quarterback hinter der Line of Scrimmage zu Boden bringt, bevor er den Ball werfen kann. Dies führt zu einem erheblichen Raumverlust.
Ein kurzer Laufspielzug, bei dem der Quarterback den Ball direkt nach dem Snap nimmt und sich hinter seiner O-Line nach vorne schiebt. Ideal für sehr kurze Distanzen zum First Down.
Der wohl berühmteste Sneak der heutigen Zeit ist der „Tush Push“: Dabei wird der Quarterback zusätzlich von seinen Mitspielern von hinten nach vorne geschoben, um die nötigen Zentimeter zu erzwingen.
Der Quarterback startet den Spielzug besonders schnell, um der Defense keine Zeit für Auswechslungen oder taktische Anpassungen zu lassen.
Die Yards, die ein Passempfänger nach dem Fang des Balls bis zum Ende des Spielzugs erläuft.
Ein Laufspielzug, bei dem der Quarterback die Reaktion eines Verteidigers „liest“ und erst im letzten Moment entscheidet, ob er den Ball dem Runningback übergibt oder selbst läuft.
Der Bereich zwischen der gegnerischen 20-Yard-Linie und der Endzone. Statistisch wichtig, da hier die Chance auf Punkte am höchsten ist.
Die Hauptrunde der NFL. Jedes Team bestreitet 17 Spiele, um sich für die Playoffs zu qualifizieren.
Der Spieler, der Punts oder Kick-offs fängt und versucht, den Ball so weit wie möglich zurückzutragen.
Ein Trickspielzug: Der Runningback läuft in eine Richtung und übergibt den Ball an einen entgegenkommenden Receiver, um die Defense zu überrumpeln.
Ein Foul: Ein unfairer oder verspäteter Angriff auf den Quarterback oder Kicker, nachdem der Ball bereits weg ist. Strafe: 15 Yards und automatisches First Down.
Ein hochmoderner Spielzug, bei dem der Quarterback je nach Verhalten der Defense entscheidet, ob er den Ball übergibt (Lauf) oder sofort einen Pass wirft.
Der Unterschied: Bei der Read Option wählt der QB zwischen zwei Laufwegen. Beim RPO entscheidet er zwischen Lauf und Pass. Für die Defense ist das fast unmöglich zu verteidigen!
Der primäre Ballträger der Offense. Seine Aufgabe ist es, Lücken in der Verteidigung zu finden und Raumgewinn zu erlaufen.
Die Defense bringt den Quarterback hinter der Line of Scrimmage zu Boden, bevor dieser den Ball werfen kann. Dies führt zu Raumverlust und dem Verlust eines Versuchs (Down).
Im Football hat dieser Begriff zwei völlig unterschiedliche Bedeutungen:
1. Der Spielzug (Punkte): Ein seltener Punktgewinn für die Defense (2 Punkte). Er entsteht, wenn der Ballträger in seiner eigenen Endzone getackelt wird oder die Offense dort ein Foul begeht.
2. Die Position (Spieler): Die hintersten Verteidiger („Free Safety“ und „Strong Safety“). Sie fungieren als letzte Absicherung gegen lange Pässe und tiefe Läufe.
Die jährliche Gehaltsobergrenze pro Team, um die Chancengleichheit in der NFL zu wahren.
Ein ungeplanter Lauf des Quarterbacks. Wenn kein Passempfänger frei ist oder der Druck der Defense zu groß wird, verlässt der QB die „Pocket“ und versucht, selbst zu laufen.
Ein kurzer Pass hinter die Line of Scrimmage auf einen Receiver, der von einer Mauer aus Blockern geschützt wird.
Eine Formation, bei der der Quarterback etwa 5–7 Yards hinter dem Center steht, um mehr Übersicht und Zeit für den Pass zu haben.
Der Quarterback rutscht mit den Füßen voran zu Boden. Er gibt den Spielzug damit freiwillig auf und darf ab diesem Moment nicht mehr angegriffen werden (Schutzregel).
Die Ballübergabe durch die Beine des Centers, die jeden Spielzug startet. Bei Kicks oder Punts wird der Ball über eine größere Distanz geworfen (Long Snap).
Die dritte Einheit neben Offense und Defense. Diese Spezialisten kommen nur für Kicks, Punts und Field Goals auf das Feld.
Unterschätze niemals die Special Teams! Sie entscheiden oft über die Feldposition und können durch geblockte Punts oder weite Returns ein Spiel im Alleingang drehen.
Der Quarterback wirft den Ball sofort zu Boden, um die Uhr anzuhalten. Kostet einen Versuch, spart aber ein wichtiges Time-out.
Der Spike gilt technisch als unvollständiger Pass (Incomplete Pass). Deshalb bleibt die Uhr stehen, genau wie bei einem Fehlpass in Richtung eines Receivers.
Der Ballträger drückt einen Verteidiger mit dem ausgestreckten Arm weg, um ein Tackling zu verhindern und auf Distanz zu bleiben.
Die Seite der Offense, auf der sich der Tight End aufstellt oder auf der sich numerisch mehr Angreifer befinden.
Das regelkonforme Stoppen eines Gegenspielers, indem man ihn zu Boden bringt oder ins Seitenaus befördert.
Der Bereich zwischen den äußeren Schultern der Offensive Tackles. Innerhalb dieser Zone darf der QB den Ball nicht einfach wegwerfen, um einen Sack zu vermeiden.
Ein dritter Versuch, bei dem noch eine große Distanz (meist 7+ Yards) zum First Down fehlt. In dieser Situation greift die Offense fast immer zum Pass-Spielzug.
Ein Albtraum für jede Offense: Wenn man bei seinem ersten Angriffsversuch (Drive) kein einziges First Down erzielt und nach drei Spielzügen direkt wieder punten muss.
Die Startposition eines Lineman: Beide Füße und eine Hand berühren den Boden.
Der Quarterback wirft den Ball bewusst ins Aus, um einen Sack zu verhindern. Dies ist nur außerhalb der Tackle Box erlaubt.
Ein Hybrid-Spieler, der direkt neben der O-Line steht. Er fungiert sowohl als kräftiger Blocker als auch als gefährlicher Passempfänger.
Spielunterbrechung auf Wunsch eines Teams. Jedes Team hat drei Auszeiten pro Halbzeit.
Der Ball landet beim Kickoff/Punt in der Endzone oder wird dort abgekniet. Das Spiel startet danach an einer festgelegten Linie (meist 30-Yard-Line).
Der wichtigste Score (6 Punkte). Der Ball muss die Goalline überqueren oder in der Endzone gefangen werden.
Ein Foul: Der Versuch, einen Gegner durch Beinstellen zu stoppen. Wird mit einer 10-Yard-Strafe geahndet.
Der Verlust des Ballbesitzes durch Interception, Fumble oder ein gescheitertes Fourth Down (Turnover on Downs).
Statistik-Check: Teams, die das Turnover-Duell gewinnen, gewinnen über 75 % ihrer Spiele. Ballbesitz ist im Football die wertvollste Währung!
Eine automatische Auszeit genau zwei Minuten vor Ende jeder Halbzeit.
Der Versuch, nach einem Touchdown statt eines Kicks einen Spielzug für 2 zusätzliche Punkte in die Endzone zu bringen.
Ein Mitglied des Schiedsrichter-Teams. Er steht etwa 5 Yards hinter der Line of Scrimmage auf der Seite der Defense und überwacht primär das Geschehen an der Linie (Blocking, Line-Fouls).
Der Quarterback stellt sich direkt hinter dem Center auf und nimmt den Ball bei der Übergabe (Snap) direkt aus dessen Händen entgegen.
Unnötige Härte: Ein Foul für Aktionen, die über das normale Spielgeschehen hinausgehen, wie z. B. Tackles deutlich nach dem Abpfiff. Strafe: 15 Yards.
Unsportliches Verhalten: Beinhaltet Beleidigungen, das Verhöhnen von Gegnern (Taunting) oder das Abnehmen des Helms auf dem Spielfeld. Strafe: 15 Yards.
Zwei „Unsportsmanlike Conduct“-Strafen gegen denselben Spieler führen in der NFL zum automatischen Ausschluss (Ejection) vom Spiel.
Die senkrechten Torstangen des Field-Goal-Gestänges. Der Ball muss zwischen diesen Stangen und über der Querstange hindurchgekickt werden.
Bezeichnung für ein sehr einfaches, gewöhnliches Spielschema ohne taktische Kniffe. Teams nutzen „Vanilla“-Taktiken meist in der Preseason, um ihre wahren Spielzüge vor der Konkurrenz geheim zu halten.
Die Aufstellung zum Spielende, wenn das führende Team nur noch die Uhr kontrolliert auslaufen lassen möchte. Der Quarterback kniet sich dabei lediglich ab (siehe Kneel-Down).
Der offizielle Pokal für den Sieger des Super Bowls. Benannt nach dem legendären Coach der Green Bay Packers, der die ersten beiden Super Bowls der Geschichte gewann.
Die Trophäe wird jedes Jahr von Tiffany & Co. neu aus Sterlingsilber handgefertigt. Im Gegensatz zu Wanderpokalen darf das Sieger-Team dieses 25.000 $ teure Schmuckstück behalten.
Ein internes System der NFL, über das Teams Spieler verpflichten können, die von anderen Mannschaften entlassen wurden.
Die „schwache“ Seite der Formation: Die Seite, auf der kein Tight End steht oder sich weniger Spieler der Offense befinden.
Eine Taktik-Philosophie, die auf kurzen, präzisen Pässen und Laufwegen basiert. Ziel ist es, durch Timing und „Yards nach dem Fang“ (YAC) Raum zu gewinnen.
Die Hauptanspielstationen für das Passspiel. Sie positionieren sich meist weit außen an den Seitenlinien, um das Spielfeld in die Breite zu ziehen.
Zusatzplätze für die Playoffs: Diese gehen an die besten Teams einer Conference, die ihre eigene Division nicht gewinnen konnten.
Das Wild Card Weekend eröffnet die Playoffs. Da hier „Alles oder Nichts“ gilt, gehören diese Spiele oft zu den spannendsten der gesamten Saison.
Dieser Begriff wird im Football doppelt verwendet:
1. Yards after Catch: Die Distanz, die ein Receiver nach dem Fang noch zusätzlich zurücklegt.
2. Yards after Contact: Die Yards, die ein Ballträger noch erkämpft, nachdem er vom ersten Verteidiger berührt oder getroffen wurde.
Die Maßeinheit im Football (1 Yard ≈ 0,91 Meter). Ein Spielfeld ist 100 Yards lang; alle Strafen und Raumgewinne werden in Yards gemessen.
Die Gesamtsumme der Yards, die ein Spieler durch Lauf- und Passspielzüge ab der Line of Scrimmage erzielt hat. Returns (z. B. nach Kicks) zählen hier nicht dazu.
Während Yards after Catch die Schnelligkeit eines Spielers zeigen, sind Yards after Contact das Maß für die pure Kraft eines Running Backs.
Die taktische Bezeichnung für den „Split End“. Dieser Wide Receiver steht direkt an der Line of Scrimmage, meist auf der Seite gegenüber dem Tight End.
In Playbooks werden die Receiver oft einfach X, Y und Z genannt. Der X-Receiver ist dabei meist der physisch stärkste Spieler, da er an der Linie sofort vom Verteidiger bedrängt wird (Press Coverage).
Die Raumdeckung: Im Gegensatz zur Man Coverage decken die Verteidiger keine festen Gegenspieler, sondern sind für einen bestimmten Bereich (Zone) auf dem Spielfeld verantwortlich.
Der Vorteil der Zone Defense? Die Verteidiger haben meist den Quarterback im Blick und können schneller auf Pässe reagieren oder Interceptions erzielen.
Viel Spaß beim Schauen – und denk dran: Jedes Yard zählt!
Um ein Spiel grundlegend zu verstehen, solltest du dich auf diese vier Begriffe konzentrieren: