Spare 15 % mit dem Code „CHARLEENHAY15“ auf Golf-Fashion von FORE ALL
Okay, wenn du dich gerade fragst, was genau ein Turnierbaum ist – keine Sorge, du bist nicht allein. Der Begriff taucht in fast jeder Sportart auf, von der Fußball-WM bis hin zu großen E-Sport-Events und wirkt immer viel kryptischer als er eigentlich ist.
Ein Turnierbaum (im englischen auch oft „Tournament Bracket“ oder nur „Bracket“) ist die grafische Darstellung des kompletten Spielplans in einem K.-o.-System.
Das klingt auch noch etwas sperrig, aber eigentlich ist es einfach nur der Spielplan. Als Bild.
Der Turnierbaum zeigt – wie bei einer Landkarte – den Weg den alle Teilnehmer über verschiedene Runden (Achtelfinale, Viertelfinale oder Halbfinale) bin zum Finale gehen müssen.
Da der Turnierbaum ein K.-o.-System zeigt, wird er immer erst nach einer Gruppenphase relevant.
#WTS-Insider
Im Gegensatz zur Gruppenphase (Jeder gegen Jeden) bedeutet ein Turnierbaum: Verlierst du, bist du raus. Es gibt kein Unentschieden und keine zweite Chance.
Ein Turnierbaum soll Fans, Spielern und auch den Organisatoren einen Überblick verschaffen und Orientierung geben. Wie gesagt, es ist eine Art „Karte“ mit der du genau siehst, wo du grade bist, wer als nächstes gegen wen spielt und wer dann in die nächste Runde einziehen darf.
Ein Turnierbaum sagt dir folgendes:
Turnierbaum ist eben nicht gleich Turnierbaum. je nach Sportart gibt es unterschiedliche „Wuchsformen“. Also Modi und Formen.
Das ist der Klassiker, wie wir ihn alle zum Beispiel von der Fußball-WM kennen. Wer verliert ist raus.
Hier gibt es ein Sicherheitsnetz. Wer einmal verliert, wandert ins sogenannte Lower Bracket (die Verlierer-Runde). Von dort aus kann man sich mit einer Siegesserie trotzdem noch bis ins Finale kämpfen. Besonders im E-Sport oder beim Beachvolleyball beliebt
Auch wie und wer dritter werden kann, wird im Turnierbaum festgehalten.