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Bob, Skeleton, Rodeln: Bei allen drei rasen Sportler mit einem Schlitten eine Eisbahn runter. Und trotzdem sind es drei komplett verschiedene Sportarten.
Wir verraten dir hier, was die Unterschiede sind.
Alle drei Sportarten nutzen eine Bobbahn – ein präparierter Eiskanal mit Kurven, Steilkurven und einem Ziel ganz unten. Das Prinzip ist immer gleich: so schnell wie möglich von oben nach unten. Der Unterschied liegt darin, womit man fährt, wie man liegt und wie viel Kontrolle man eigentlich hat.
Rodeln kommt dem Schlittenfahren aus deiner Kindheit noch am Nächsten.
Gefahren wird mit einem sehr flachen und einfach gebauten Schlitten. Entweder allein oder zu zweit.
Beim Rodeln liegt der Athlet auf dem Rücken, die Füße zeigen in Fahrtrichtung. Gelenkt wird mit dem Körper – durch Gewichtsverlagerung und leichten Druck auf die Kufen. Der Schlitten ist dabei vergleichsweise einfach gebaut.
Skeleton ist grundsätzlich auch Rodeln – aber andersherum und dadurch deutlich gefährlicher. Also quasi Rodeln auf Steroiden.
Der Athlet liegt bäuchlings auf einem flachen Schlitten, und der Kopf zeigt in Fahrtrichtung. Sie fahren den Eiskanal also mit dem Kopf voran herunter. Gelenkt wird auch hier ausschließlich über Gewichtsverlagerung und Schultern. Kein Steuer, keine Bremse.
Im Bob sitzen die Athleten aufrecht in einem geschlossenen Gefährt – entweder zu zweit oder zu viert. Das ganze sieht von außen schon gar nicht mehr aus, wie ein typischer Schlitten. Eher wie ein kleiner Torpedo mit Kufen.
Es gibt ein echtes „Steuer“, mit dem der Pilot lenken kann und so die Linie durch die Kurven bestimmt. Der Start ist Teamarbeit: Alle schieben den Bob an, springen rein und ducken sich. Danach übernimmt der Pilot. Der Bob ist das schnellste der drei Geräte und kann Geschwindigkeiten von über 150 km/h erreichen.